Worum es ihm bei KI geht
Für Anthony Steffan ist KI kein Selbstzweck. Ihn interessiert, wo sie im Unternehmen konkrete Arbeit übernimmt, vor allem im Vertrieb und im Personal: Kundendaten pflegen, Anfragen beantworten, Angebote vorbereiten, Bewerbungen sichten, die richtigen Rückfragen stellen. Also dort, wo heute viel Zeit in Routine fließt, die niemand gern macht.
Er bringt dafür zwei Blickwinkel mit. Den des Vertriebsleiters, der weiß, was im Alltag eines Vertriebsteams zählt. Und den aus vielen Softwareprojekten, die er begleitet und entwickelt hat: Er weiß, woran solche Projekte scheitern und was sie erfolgreich macht.
Was er mitbringt
Vertrieb
30+
Jahre B2B-Vertrieb, von der Telekommunikation über den Automobilhandel bis zum Projektgeschäft im Mittelstand.
Unternehmer
2011
Seitdem baut er Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für Vertriebs- und Personalentwicklung auf.
Software und KI
6
Fälle im Atlas hat er mit seinem Team umgesetzt, vom eigenen CRM bis zum Anfrageassistenten.
Seine Fälle im Atlas
Werdegang
- 1995Einstieg in den Vertrieb
Die ersten Berufsjahre in der aufstrebenden Telekommunikation. Dort lernt er Einzel-, Fach- und Großhandel kennen und das B2B-Projektgeschäft.
- 2006Automobilhandel
Bis 2010 Verkaufs- und Betriebsleiter und Brand Manager für Marken wie Lexus, Volvo, Land Rover und Jaguar.
- 2011Zurück ins Unternehmertum
Er baut Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für Vertriebs- und Personalentwicklung auf und begleitet Softwareprojekte im Mittelstand.
- HeuteWAXTUM500 GmbH und KI
Mit seinem Team unterstützt er mittelständische, inhaber- und familiengeführte Unternehmen im Vertrieb und in Personalfragen, etwa aus Softwareentwicklung, Maschinen- und Anlagenbau und Produktion. Dazu kommen KI-Anwendungen für Vertrieb und Personal.
Wie er arbeitet
Sein Leitgedanke: Wenn Mensch und Unternehmen im Einklang sind, profitieren Unternehmer, Kunden und Mitarbeitende gleichermaßen. Geprägt hat ihn die japanische Führungskultur. Dort steigt eine Führungskraft erst auf, wenn sie jemanden aufgebaut hat, der ihr Wissen weiterträgt. Diese Haltung prägt auch seinen Blick auf KI: Sie soll Menschen stärker machen, nicht ersetzen.
Zusammen mit Thomas Kohns spricht er im Podcast Mensch. Maschine. Macher über Vertrieb, Führung und KI im Mittelstand.