Die Ausgangslage
Das Unternehmen arbeitete lange mit einem verbreiteten CRM. Jede Anpassung, ob neues Feld, neue Funktion oder neuer Ablauf, lief über ein externes Beratungshaus: Konzept schreiben, umsetzen, abrechnen. Am Ende standen ein, zwei kleine Funktionen für viel Geld. Dazu kamen hohe Kosten für Einführung und Schulung, und die Daten lagen uneinheitlich im System, etwa Telefonnummern mal mit +49, mal mit 0.
Die Lösung
Ein mit KI entwickeltes CRM, zugeschnitten auf die eigenen Abläufe. Mitarbeitende sprechen Aufgaben unterwegs per WhatsApp, Signal oder iMessage ein; das System legt Unternehmen, Personen, Aufgaben und Wiedervorlagen an. Es bindet ein- und ausgehende Mails ein, erstellt Angebote und fasst vor einem Termin die Historie eines Kunden zusammen. Auf Wunsch fragt es den Vertrieb aktiv nach dem Stand und legt die Antworten ab. Alle Felder werden einheitlich gespeichert. Die Daten liegen in Deutschland, nicht in einer fremden Cloud. Das CRM läuft auch ohne KI; für die Komfortfunktionen lässt sich der KI-Anbieter wechseln, bis hin zu einem selbst betriebenen Modell. Änderungswünsche und Fehler werden schnell und individuell umgesetzt.
Wer was macht
Das übernimmt die KI
Sprachnachrichten in Einträge verwandeln, Daten vereinheitlichen, Kampagnen wie Geburtstagsmails vorbereiten, Kundenhistorie zusammenfassen, Angebote entwerfen
Das bleibt beim Menschen
Jede vorbereitete Mail legt das System dem zuständigen Vertriebsmitarbeiter vor, verschickt wird erst nach seiner Prüfung über das eigene Mailprogramm